IN GEISING WOHNT DAS LEBEN
FRAGE 1…Was sehen Sie aus dem Fenster. Mögen sie den Blick / die Aussicht.
Antworten..
A1: Beginner (Einfach)At this level, we use short sentences, the present tense, and basic “Subject-Verb-Object” structures.Ich bin in meinem Zimmer und schaue aus dem Fenster. Der Blick ist sehr schön. Ich sehe ein Café, einen Park und eine Straße. Dort ist auch ein Hafen. Das Meer ist blau und groß. Ich mag die Aussicht sehr.
A2: Elementary (Grundlagen)Here, we start combining sentences using “und” or “aber,” and we use more descriptive adjectives and prepositions to show where things are.Wenn ich aus dem Fenster sehe, kann ich viel entdecken. Direkt an der Straße gibt es ein gemütliches Café und einen grünen Park. Dahinter liegt der Hafen mit vielen Schiffen. Besonders schön ist das Meer, das glitzert. Die Aussicht ist wirklich toll, weil es so ruhig aussieht.
B1: Intermediate (Mittelstufe)
At B1, we use subordinate clauses (using während, der/die/das), a wider vocabulary, and more varied sentence beginnings to make the paragraph flow naturally.
Aus meinem Fenster bietet sich mir ein malerischer Ausblick auf die Umgebung. Während sich direkt unter mir eine belebte Straße mit einem kleinen Café befindet, erstreckt sich daneben ein gepflegter Park, der zum Verweilen einlädt. In der Ferne kann man den Hafen erkennen, der unmittelbar an das weite Meer grenzt. Diese Kombination aus städtischem Leben und der beruhigenden Nähe zum Wasser gefällt mir außerordentlich gut.
Frage 2 ..Was ist Marlenes Lieblingsviertel?
Antworten. das Leben!
Seit einem halben Jahr lebe ich in München, in meinem Lieblingsviertel Giesing. Giesing ist ganz normal. Giesing ist nicht toll. Giesing ist nicht, in. Und genau das gefällt mir so gut. Hier leben Alte und Junge zusammen, Arbeiter und Studenten, Deutsche und Ausländer. Der Stadt- teil gehört uns allen und hier finden wir auch al- les: Es gibt Läden, Werkstätten, viele Kneipen und Restaurants. Ich wohne mit meiner Familie in der Tegernseer Landstraße. Von hier aus kom- men wir überall sehr gut zu Fuß hin: Der Kinder- garten ist gleich um die Ecke, zur Schule ist es auch nicht weit, mein Friseur ist im Nachbarhaus und zur Post sind es keine
50 Meter. Ich sag’s ja: Giesing ist ganz normal und das finde ich super so!
Frage 3 … mini drills…
Antworten… A1
Ich wohne in Glückstadt. Das Wetter ist heute schön und die Sonne scheint. Ich gehe zuerst zum Friseur und dann in die Bibliothek. Ich brauche ein Buch mit Rezepte, denn ich koche gerne. Danach treffe ich Freunde in der Schule. Wir gehen zusammen in das Museum und machen viele Fotos. Am Abend gehen wir in das Kino und sehen einen Film. Wir essen in einem Restaurants. Mein Freund schläft in der Jugendherberge, weil er ein Tourist ist. Er war heute im Reisebüro, um ein Ticket für das Theater zu kaufen. Es ist ein toller Tag!
A2
In der kleinen Stadt Glückstadt gibt es viel zu tun, egal wie das Wetter ist. Am Morgen gehe ich zum Friseur, damit ich für das Theater am Abend gut aussehe. Danach besuche ich die Bibliothek, um neue Rezepte für einen Kuchen zu finden. In der Schule lerne ich viel, aber nach dem Unterricht treffe ich meine Freunde vor dem Museum. Wir machen dort lustige Fotos für unsere Familien. Ein Freund von mir arbeitet in einem Reisebüro und hilft Touristen, eine gute Jugendherberge zu finden. Später gehen wir zusammen in ein indisches Restaurants. Zum Abschluss des Tages schauen wir uns einen spannenden Film im Kino an.
B1
Während meines Urlaubs in Glückstadt hat mich das wechselhafte Wetter nicht gestört. Zuerst suchte ich ein Reisebüro auf, um Informationen über lokale Ausflüge zu erhalten. Da ich Zeit hatte, ging ich zum Friseur und las danach in der Bibliothek ein wenig in verschiedenen Rezepte, um Inspiration für das Abendessen zu sammeln. Auf dem Weg zum Museum kam ich an der alten Schule vorbei, wo gerade Kinder auf dem Hof spielten. Ich machte einige künstlerische Fotos von der Architektur, bevor ich mich mit Bekannten traf, die in der örtlichen Jugendherberge übernachteten. Wir beschlossen, gemeinsam in eines der besten Restaurants der Stadt zu gehen. Den Abend ließen wir gemütlich im Kino bei einem Klassiker der Film-Geschichte ausklingen, obwohl wir ursprünglich Karten für das Theater kaufen wollten.

